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Woche 03 - 2009

ch wünsche Ihnen allen noch die besten Wünsche zum neuen Jahr 2009! Ich habe gerade die letzte Hand auf mein neuestes Buch gelegt. Das Buch heißt “das Recht der Tiere, das Glück der Menschen”. In diesem Buch beschreibe ich den Zusammenhang zwischen der Kreditkrise, Klimakrise, Ernährungskrise, Süßwasserkrise, Währungskrise und der Biodiversitätskrise. Diese Krisen weisen verschiedene Parallelen auf die von menschlicher Habgier und vom kurzfristigen Denken verursacht wurden. Diese Krisen hätten in der Tierwelt nicht entstehen können ohne dass es Menschen gegeben hätte. Der Mensch unterscheidet sich von Tieren weil er eine höhere Intelligenz besitzt und zugleich imstande ist moralisch ethische Wahlen zu treffen. Dieser Unterschied zwischen Menschen und Tieren wirkt aber im Nachteil für den Menschen. “Das Recht der Tiere, das Glück der menschen” wird im März im Rahmen der Werbewoche des Buchhandels (im Niederländischen: boekenweek) erscheinen und das Thema dieser Woche ist “tjielp tjielp”.

Aus der offiziellen Zahlen geht hervor, dass er der Partei für die Tiere sehr gut geht. Wir haben im letzten Jahr viel mehr Mitglieder bekommen. Wir haben fast 15% mehr Mitglieder und es gibt jetzt 8012 Mitglieder der Partei für die Tiere. Die anderen Regierungsparteien haben Mitglieder verloren. Außer der Grünen bekamen die Oppositionsparteien auch mehr Mitglieder. Insgesamt hat die Zahl der Menschen, die Mitglied einer politischen Partei sind, etwas zurück gegangen. Etwa 2.5% der 12 Millionen der Wahlberechtigten in den Niederlanden sind im Moment Mitglied einer Partei.

Auch im vergangen Jahr haben wir wieder viele Fragen gestellt. Dies geht aus dem Jahresbericht vom Parlamentspräsidenten Gerdi Verbeet hervor. Es gibt dazu immer mehr Anlass, denn Minister Verburg von Landbau macht noch immer schlimme Sachen. So hat sie in ihrer Ansprache für das neue Jahr gesagt, dass sie genetisch manipukierte Produkte wie Soja ungehindert in unser Land bringen will.

Noch mehr besondere Auffassungen des Ministers: auf meine Fragen über das Töten von Stadttauben, antwortet der Minister, dass es erlaubt ist bei Tauben den Kopf umzudrehen oder sogar vom Rumpf zu ziehen, wenn die Tauben noch leben!


So zu sagen ist das eine ganz eigene Meinung aufs Verwalteramt…Der Minister sieht auch keinen Zusammenhang zwischen der Brieftaubenwirtschaft und der Zahl der verwilderten Stadttauben. Darüber habe ich noch einige Fragen, die ich bald stellen werde.

Dann hat der Minister auch gesagt, dass sie nicht der Minister der Haustiere ist. Sie will sich vor allem mit den wirtschaftlichen Hintergründen der Produktionstiere beschäftigen. Das ist also eine echte Kriegserklärung für alle Menschen die unsere Haustiere wirklich lieben.

Schließlich erzähle ich Ihnen noch gerne über ein englischsprachiges Interview, dass ich am Ende des vorigen Jahres mit der Zeitung NRC Handelsblad hatte.

Bis nächste Woche!