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Woche 40 - 2009

Diese Woche bekam ich besondere Post. Paul McCartney hat mir einen Brief geschrieben, weil er der Partei für die Tiere danken möchte für ihre Aufmerksamkeit für seine Kampagne “Meat Free Monday” während der festlichen Eröffnung des niederländischen Parlaments. An diesem Tag verkündet die Königin im Namen der Regierung die Thronrede mit den Plänen vom Kabinett fürs nächste Jahr.


Sowieso steht Vegetarismus im Brennpunkt des Interesses. Am 1. Oktober (Im ganzen Welt Tag des Vegetarismus) gab es in den Niederlanden den großen Tierball und wurde den ganzen Monat Oktober zum Vegetarian Awareness Month ausgerufen.

Der Tierball

Versuchen Sie in ihrer Umgebung auch mal Interesse für eine pflanzliche und damit tierfreundliche Lebensweise zu erwecken!

Bei den deutschen Wahlen hat die Tierschutzpartei (die deutsche Partei für die Tiere) die Prozentklausel nicht geschafft. Die Fünfprozentklausel ist auch schwierig zu schaffen, aber während Schüler- und Studentenwahlen hat sich gezeigt, dass die Partei verbaliter und figürlich die Zukunft hat. Sehen Sie hier.

Diese Woche bekamen wir eine Meldung über die Art und Weise worauf man in den Niederlanden Kamele transportiert. Es ist wirklich Wahnsinn um zu denken, dass man auf diese Weise Tiere transportieren kann. Ich habe dem verantwortlichen Minister schriftlich Fragen gestellt.

Am Anfang des neuen parlamentarischen Jahres gibt es immer viele Debatte. Diese Woche habe ich Debatte geführt über das Q-Fieber. Das Fieber wird in der Großviehwirtschaft verursacht und hat dazu geführt, dass schon Tausende von Umwohnern krank geworden sind, wovon einige Dutzend Einwohner sogar chronisch krank sind. Es gibt sogar fünf Opfer zu beklagen, mehr Opfer als die mexikanische Grippe in den Niederlanden verursacht hat. Trotzdem wird übers mexikanische Fieber aus wirtschaftlichen Gründen nicht gesprochen.

In der nächsten Woche haben wir eine große Debatte über das Gesetz Tiere. Ein neues Gesetz wobei die Gefahr besteht, dass Tiere, noch mehr als früher zum Opfer werden, von dem, was Menschen von ihnen wollen. Nächste Woche erzähle ich Ihnen mehr hierüber.

Grüße,

Marianne