In der vergangenen Woche ist Vieles passiert. Ein neu erstattener Bericht bestätigt alle andere alarmierenden Berichte von unter anderem der Umwelt-und Planungsbehörde, WWF (Worldwide Fund for Nature), Profetas usw über die umweltverschmutzende Fleisch-und Fischindustrie. Dieser Bericht beschreibt die Notwendigkeit des Essens weniger tierlicher Produkte um so der dramatischen Folgen fürs Klima, Tierwohl, die Lebensmittelverteilung in der Welt und die Biodiversität entgegenzutreten.

Dieser Bericht kam gleichzeitig mit dem Bericht von WWF, dass die Niederlande zu viele Rohstoffe benutzen, auch wenn das schädlich ist für (arme) Menschen, Tiere, Natur und Umwelt. Der Bericht enthält erschütternde Tatsachen über die Art und Weise wie die Niederlande die natürlichen Ressourcen auf Kosten der anderen benutzt. So importieren die Niederlande (nach China) die meisten Sojen für Viehfutter. Für Sojaanbau werden jährlich Millionen Hektar tropischer Regenwald eingeschlagen. Die Niederlande stehen auf der Weltrangliste auf Platz 7 für den Fleischkonsum, mit jährlich durchschnittlich 86 Kilo Fleisch pro Person. Laut WWF leben die Niederländer als hätten sie zwei Erdkugeln zur Verfügung.
Noch am gleichen Tag haben wir den Minister für Umwelt und gemeinschaftliche Entwicklungshilfe im Parlament einige Fragen gestellt, weil wir wissen wollten, welche Regierungsmaßnahmen es gibt um den niederländischen Fleischkonsum zu verringern.
Übrigens ist es fabelhaft um zu sehen, dass unser Film Meat the Truth von der Nicolaas G. Pierson Foundation immer mehr Anklang findet.
Leider gab es für die wilden Tiere im Zirkus nicht solche gute Nachrichten. Das Gericht in Groningen urteilte, dass die Gesetzgebung fürs Erlauben wilder Tiere im Zirkus national festgelegt werden muss. Das Gericht urteilte so aus Anlass eines erhobenen Einspruchs von Zirkus Renz gegen die Gemeinde Winschoten, weil diese Gemeinde kein Zirkus mit Tieren wollte.

Immer mehr Gemeinden wollen keine Zirkusse mit Tieren mehr. Jetzt hat das Gericht aber geurteilt, dass nur die nationalen Behörden ein Verbot einstellen können und so können die Gemeinden selber nichts machen. Die Gemeinden können sich nur kümmern um die Gesundheit und das Wohl der Tiere, aber dieser Teil des Gesetzes ist nach sechzehn Jahren immer noch nicht ausgefüllt worden. Die Partei für die Tiere hat Minister Verburg gefragt dies nun endlich mal zu machen.
Bis nächste Woche!












